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Über mich

Wer hinter Prison Engineer steckt: Ich bin Sascha

Von Sascha Pierre Klein ·

Elektrik und Technik, Kopierer und IT, Veranstaltungstechnik und Hochzeiten – und dazwischen immer die Freude am Gaming und daran, eigene Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Konzeptmotiv einer lebendigen mittelalterlichen Versorgungswelt
Konzeptmotiv zu meinem Herzensprojekt · kein Porträt von Sascha

Wenn Ihr Prison Engineer unterstützt, möchte ich, dass Ihr auch den Menschen hinter dem Projekt kennenlernt. Ich bin Sascha Pierre Klein. Mein Alltag hat viele Seiten – und die Lust, Dinge zu verstehen und selbst zu bauen, verbindet sie alle.

Technik ist mein Beruf. Und ziemlich oft auch meine Freizeit.

Ich bin Elektriker und Techniker. Beruflich beschäftige ich mich mit Kyocera-Kopierern und Druckern, IT und Solution-Lösungen. Mich reizt daran, nicht nur ein einzelnes Gerät zu sehen, sondern zu verstehen, wie alles zusammenspielt und wie man ein Problem wirklich löst.

Vielleicht erklärt das auch einen Teil meiner Spielidee: Mich interessieren die Verbindungen. Nicht nur das fertige Gebäude, sondern auch die Systeme dahinter.

Seit meinem ersten Schulpraktikum gehören Events dazu.

Veranstaltungstechnik und Musik begleiten mich schon seit meinem ersten Schulpraktikum. Nebenher bin ich als Veranstaltungstechniker und Hochzeits-DJ unterwegs – unter dem Namen DJ Kleinlight.

Auch dort kommen Technik und Menschen zusammen. Man plant, baut auf und sorgt dafür, dass aus vielen einzelnen Teilen ein Erlebnis wird. Diese Mischung bedeutet mir viel.

Gaming ist meine Leidenschaft.

In der übrigen Freizeit liebe ich Gaming. Ich spiele nicht nur, um abzuschalten. Spiele bringen mich auch auf Ideen: Was macht diesen Ablauf spannend? Warum möchte ich noch eine Stunde weitermachen? Und was würde ich mir wünschen, wenn sich irgendwann alles wiederholt?

Aus genau solchen Gedanken ist Prison Engineer gewachsen. Wie es dazu kam, erzähle ich ausführlicher im Beitrag zur Entstehung des Spiels.

Schritt für Schritt selbst gelernt.

Über die Jahre habe ich mich immer weiter in die Gestaltung eigener Objekte eingearbeitet – damals unter anderem mit Cinema 4D. Später kamen Programmierkurse über Udemy dazu. Nicht alles auf einmal, sondern nach und nach, aus Interesse und mit eigenen Ideen als Antrieb.

KI ist für mich mittlerweile ein weiteres Werkzeug dabei. Mit ihrer Unterstützung kann ich heute deutlich größere Vorhaben im Bereich Software und Elektronik angehen. Lernen, ausprobieren und verstehen bleiben dabei ein Teil des Weges.

Warum mir der gute Zweck wichtig ist.

Ein Teil meiner Einkünfte geht an hilfsbedürftige Kinder. Außerdem unterstütze ich entsprechende Veranstaltungen mit Technik und Musik.

Ein Beispiel, das mir besonders am Herzen liegt, ist die FaRK: Für mich ist sie ein Ort, an dem jeder so sein kann, wie er möchte, und der gute Zweck im Mittelpunkt steht. Diese Verbindung aus Offenheit, Gemeinschaft und Helfen bedeutet mir viel.

Das ist mein persönliches Engagement. Damit ist keine feste Spendenquote aus Spielverkäufen versprochen und auch keine offizielle Partnerschaft von Prison Engineer mit der FaRK gemeint.

Und jetzt dieses Herzensprojekt.

Prison Engineer verbindet vieles, was mich ausmacht: Technik, Kreativität, Gaming und die Freude daran, gemeinsam mit anderen etwas auf die Beine zu stellen.

Ich möchte Euch dabei ehrlich mitnehmen – mit Fortschritten, offenen Fragen und den Hürden dazwischen. Hinter diesem Spiel steht ein Mensch mit einer großen Idee. Und ich freue mich auf die Menschen, die diesen Weg mit mir gehen möchten.

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